Kommunen am Markt. Grenzen kommunaler Aufgabenerfüllung im Wettbewerb aus Theorie- und Praxisperspektive. Eine vergleichende Fallstudie.

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Korntal-Münchingen

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ZLB: Kws 582/43

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DI

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Abstract

Es sind die Grenzen aufgezeigt, mit welchen die Kommunen konfrontiert werden, wenn sie aktiv und passiv am Markt ihre kommunalen Aufgaben erfüllen. Dabei wird unter einer aktiven Marktteilnahme eine Beteiligung der Kommunalverwaltung an öffentlichen Ausschreibungen verstanden, indem sie um den Erhalt eines öffentlichen Auftrages im Wettbewerb mit privaten Unternehmen stehen. Unter einer passiven Marktteilnahme wird eine Kommunalverwaltung verstanden, die mit dem Intrument der öffentlichen Ausschreibung kommunale Aufgaben im Wettbewerb vergibt. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass mit einer kommunalen Marktteilnahme eine Kosteneinsparung bis zu 22 % erzielt werden kann, ohne dass sich dabei die Leistungsqualität verschlechtert. Das Buch enthält die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse im Hinblick auf die Zulässigkeit der Kommunen an einer aktiven Marktteilnahme. Neben einem tabellarischen Überblick über die kommunalen Aufgaben, die sich für eine aktive und passive Marktteilnahme eigenen, werden mögliche Markteintritts- und Austrittsbarrieren, die Grenzen eines zweigeteilten Kommunalverwaltungsaufbaus wie auch die regionalen Besonderheiten als Grenze einer Marktteilnahme aufgezeigt. Die theoretischen Grenzen, die Kommunen erfahren können, wurden anhand von Fallstudien untersucht.

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406 S., Anh.

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