Abfallwirtschaftliche Maßnahmen in der kommunalen Praxis im Vergleich. Ergebnisse einer Befragung zur aktuellen Sitation von hausmüllähnlichem Gewerbeabfall, Baustellenabfall und Bauschutt.

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Berlin

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ZLB: 94/4534-4

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S
FO

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Nach dem gültigen Abfallgesetz tragen die Städte und Kreise die Pflicht zur Entsorgung der Abfälle. In zunehmendem Maße fassen die entsorgungspflichtigen Körperschaften ihre Maßnahmen zur Vermeidung und Verwertung sowie Entsorgung in einem Abfallwirtschaftskonzept (AWK) zusammen. Die Überarbeitung des AWK vom Kreis Neuss in Nordrhein-Westfalen ist vom WZB in einem Mediationsverfahren begleitet worden. In diesem Zusammenhang ist eine Erhebung durchgeführt worden, die einen bundesweiten Vergleich der kommunalen Abfallwirtschaftskonzeptionen vollzieht. Die Fragestellung ist auf drei problematische Abfallarten eingegrenzt worden, die bislang eher im Hintergrund der öffentlichen Diskussion standen: hausmüllähnlicher Gewerbeabfall, Baustellenabfall und Bauschutt. Die Fragebogenerhebung, an der sich 40 Körperschaften beteiligten, hat den Stand der Informationen über das Abfallaufkommen und die Mengenentwicklungen abgefragt. Weiterhin ist ein Überblick über die Instrumente der kommunalen Praxis, wie die Gebührenregelung oder die Öffentlichkeitsarbeit, erstellt worden, deren Erfolg bezüglich der Vermeidung und Verwertung des Abfalls von den Befragten eingeschätzt wurde. Anhand der genannten Planungen werden schließlich zukünftige Schwerpunkte der kommunalen Abfallwirtschaft beschrieben. difu

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III, 81 S., Anh.

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Discussion papers; FS II 94-324
Schriften zu Mediationsverfahren im Umweltschutz; 7