Die Zukunft der Raumordnung zwischen Deregulierung und öffentlichem Gestaltungsanspruch.

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Hannover

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Im Beitrag wird das Spannungsverhältnis zwischen den jüngeren politischen Tendenzen zur Deregulierung insbesondere im Planungsbereich und im öffentlichen Gestaltungsanspruch der Raumordnung aufgezeigt. Es wird die Bedeutung von Rechtssetzung und geordneten demokratischen Verfahren für die Landes- und Regionalentwicklung aufgezeigt. Eine gute Raumordnung muss sowohl einen langen Atem haben, um raumordnerische Ziele beharrlich zu verfolgen, sie muss aber auch flexibel auf neue Entwicklungen reagieren können. In der öffentlichen Wahrnehmung muss die Raumordnung ihre Dienstleistungen und ihre Fähigkeiten als Problemlöser noch stärker betonen.

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S. 62-73

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Arbeitsberichte der ARL; 8