Noch viel zu tun. Investitionen in den Ausbau und die Modernisierung der Verteilnetze sind eine unabdingbare Voraussetzung für die Energiewende.
Rhombos
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Rhombos
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DE
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Berlin
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1868-9531
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ZLB: Kws 280 ZB 1571
IRB: Z 1853
IRB: Z 1853
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Abstract
Die Energiewende ist eng verbunden mit einem notwendigen Aus- und Umbau der Netzinfrastrukturen, bringt zahlreiche Herausforderungen für die Netzbetreiber und erfordert, dass die Investitionen deutlich verstärkt werden. Gleichzeitig müssen die Netzbetreiber anspruchsvolle Vorgaben aus der Anreizregulierung erfüllen. Damit die erforderlichen Investitionen anerkannt werden können, sind die Netzbetreiber an das enge Korsett der Regulierung gebunden. Zusätzlich müssen die Netzbetreiber umfangreiche Vorgaben umsetzen, die der Weiterentwicklung des Wettbewerbs auf dem Energiemarkt dienen sollen. Außerdem steht die Energiewirtschaft am Beginn einer neuen Ära, die geprägt sein wird von dezentralen Strukturen, bidiktionaler Kommunikation und Steuerung von Erzeugung, Verbrauch und Speicherung von Energie. Die Infrastrukturen von Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) und Energie werden zu intelligenten Systemen - so genannten smart grids - zusammenwachsen. Die bisherige Einbahnstraße Netz wird - orientiert an den wachsenen Anforderungen der unterschiedlichen Marktakteure wie dezentralen Erzeugern, Händlern oder lokalen Speicherbetreibern - zukünftig in beiden Fahrtrichtungen mehrspurig ausgebaut und mit einem IKT-Leitsystem ausgestattet werden. In dem Beitrag werden die wichtigsten Aspekte dieser Entwicklung erörtert.
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Nr. 3
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S. 11-17