Peripherien in Bewegung: Ein Forschungsüberblick.

Verl. der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
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Verl. der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

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Wien

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ZLB: Kws 175/214

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Abstract

Peripherien werden derzeit oft als homogen betrachtet. Doch Peripherien sind diverser, als lange Zeit angenommen. Das Verständnis von „Peripherie" muss daher überdacht werden, denn ein vereinfachender Peripherie-Begriff kann weder die Realität zufriedenstellend erklären, noch sind allgemeine Lösungsansätze für Peripherien besonders vielversprechend. Dieser Literaturüberblick dient folglich dazu, die veränderte Auffassung von Peripherien in der jüngeren Forschung näher zu beleuchten, die stärker prozessorientiert ist und dadurch ein höheres Erklärungspotenzial für die Diversität und unterschiedlichen Dynamiken von Peripherien aufweist. Auf dieser Grundlage zeigt sich die Notwendigkeit für individuelle Entwicklungsstrategien für Regionen, die verstärkt unter dem Aspekt von regionalen Schlüsselakteuren diskutiert werden.

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95-107

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ISR-Forschungsberichte; 51