Stadt-Umland-Wanderung der Bevölkerung. Langfristige Suburbanisierungstendenzen deutscher Großstädte im Benchmarking.
Bremer Ausschuß für Wirtschaftsforschung
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
2001
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Bremer Ausschuß für Wirtschaftsforschung
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Bremen
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: Zs 5908-4
BBR: Z 591
IFL: Z 0600
BBR: Z 591
IFL: Z 0600
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Jedes Jahr verlieren die großen deutschen Städte durch Suburbanisierung jeweils mehrere Tausend Einwohner an ihr Umland. Hauptgrund für die Stadt-Umland-Wanderung ist die Verbesserung der individuellen Wohnsituation, entscheidend ist dabei das Angebot an Wohnungen und Grundstücken in Stadt oder Umland. Die Untersuchung von sieben Großstädten ergibt zwischen 1981 und 1999 einen jährlichen negativen Wanderungssaldo von 473 bezogen auf 100.000 Einwohner. Dadurch sind über 19 Jahre hinweg jährlich etwa 0,5 % oder in der Summe ca. 9 % der Stadtbevölkerung in das Umland abgewandert. Die größten einwohnerbezogenen Verluste liegen mit ca. 11 % in Frankfurt/Main und München. Relativ geringe Werte sind mit rd. 7,5 % in Hannover, Hamburg und Nürnberg zu sehen. Stuttgart und Bremen liegen mit einem Verlust von etwa 9 % ihrer Einwohner im Mittelfeld. difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
BAW-Monatsbericht
Ausgabe
Nr. 12
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
S. 1-12