Vergleich soziodemographischer und nosologisch-ätiologischer Daten von im Zeitraum 1989-1992 in der psychotherapeutisch/psychosomatischen Klinik Leipzig stationär behandelten Patienten unter dem Aspekt der psychischen Bewältigung des sozialen Systemwandels.

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Leipzig

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ZLB: 96/133-4

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DI

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Abstract

Mit dem Beginn des Vereinigungsprozesses der beiden deutschen Staaten etablierte sich auch ein Transformationsprozeß der ostdeutschen Gesellschaft in die marktwirtschaftlich orientierte Gesellschaft der Bundesrepublik, deren grundlegende wirtschaftliche, politische und sozialstrukturelle Veränderungen sich auch auf das Bild psychoneurotischer und psychosomatischer Störungen auswirken können. Durch die subjektive Bewältigung dieses Prozesses kam es bei vielen Bürgern zu einschneidenden Veränderungen in ihrer Lebensplanung, zu sozialen Risiken und Ängsten, aber auch zu neuen Lebenschancen. Die Autorin untersucht in ihrer Arbeit, gestützt auf die Auswertung von Krankenunterlagen, eine Vielzahl allgemeiner und krankheitsbezogener Daten von 247 stationären Patienten der Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatische Medizin der Universität Leipzig. Dabei werden die Befunde zweier Zeiträume, August 1989 bis März 1991 ("Wende") und April 1991 bis Dezember 1992 ("Nachwende") im Hinblick auf Veränderungen der Klientel stationärer Psychotherapiepatienten miteinander verglichen. mabo/difu

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ca. 110 S.

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