Methoden zur Bestimmung von Standorten und Einzugsbereichen zentraler Einrichtungen.
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1978
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SEBI: 78/6355
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Zusammenfassung
Die Arbeit faßt Methoden zur Bestimmung von Standorten und Einzugsbereichen zentraler Einrichtungen zusammen, um den Stadt-, Regional- und Landesplanern eine handbuchartige Zusammenstellung über Methoden für die Standortbestimmung zur Verfügung zu stellen. Für viele Infrastruktureinrichtungen, wie Kindergärten, Schulen, Hallenbäder oder Altenbegegnungstätten wie auch Mülldeponien, Feuerwehrstationen, Rettungswachen oder Schnellbahnhaltepunkte ist die ,,zentrale Lage'' der dominante Standortfaktor. Aus der Zusammenführung von räumlichen Verhaltensweisen und planungspolitischen Zielsetzungen entwickelt die Arbeit eine Systematik von operationalen Definitionen für den Standortfaktor ,,zentrale Lage''. Diese Definitionen bilden die Grundlage für die dargestellten neun Modelle zur Standort-Problematik, vier Modelle zum Einzugsbereichs-Problem und zehn Modelle zum Standort-Einzugsbereichs-Problem. Für alle Modelle werden Lösungsmethoden angegeben, die sich unterscheiden in solche, die bei der Standortbestimmung im homogenen Planungsraum und im diskretisierten Planungsraum anwendbar sind. Zur Auswahl der einen oder anderen Methode zur Bestimmung von Standorten und/oder Einzugsbereichen zentraler Einrichtungen muß der Praktiker mehrere Entscheidungen treffen, für die die Arbeit wichtige Hilfestellungen bereithält.bg/difu
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Stuttgart: Birkhäuser (1978), XIX, 346 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(tech.Diss.; Dortmund 1976)
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Serie/Report Nr.
Interdisziplinäre Systemforschung, Raumplanung; P 3