Künftige Herausforderungen der großräumigen Verkehrsentwicklung.
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DE
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Hannover
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1611-9983
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IfL: Z 1193 - 079
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EDOC
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Abstract
Das Positionspapier ist ein Teilergebnis des Arbeitskreises "Neue Rahmenbedingungen, Herausforderungen und Strategien für die Verkehrsentwicklung". Ziel des Arbeitskreises ist es, die veränderten gesellschaftlichen, ökonomischen, umweltpolitischen und fiskalischen Rahmenbedingungen (Demographie, öffentliche Haushalte, Planungspolitik) auf ihre Bedeutung für Mobilität und Verkehr sowie die Raumentwicklung hin zu diskutieren. Außerdem wurden die Konsequenzen, die aus diesen Veränderungen für Politik und Planung resultieren können, beispielhaft dargestellt. Diesen Aufgaben geht der Arbeitskreis exemplarisch am Fall der "Nord-Süd-Transversale für Europa von Rotterdam nach Genua" - dem Verkehrskorridor im Oberrheingraben zwischen Rhein-Main und Rhein-Neckar im Norden und Hochrhein-Bodensee im Süden nach. Dieser Korridor steht exemplarisch für die Probleme des wachsenden internationalen Verkehrs und die Schwierigkeiten von Politik und Planung, sie zu lösen. Ein zentraler Befund der Arbeit, weist dahin, dass Infrastrukturpolitik diese Probleme nur lösen kann, wenn sie verkehrsträgerübergreifend, regionsübergreifend und als Verkehr und Raumentwicklung integrierende Politik erfolgt. Außerdem bedarf es eines klaren Bekenntnisses zur Priorisierung der planerischen Vorbereitung sowie der Umsetzung von Handlungskonzepten auf Hauptachsen. Entsprechende strategische Ansätze und Überlegungen sind jedoch bislang kaum vorhanden, auch auf der Seite des Bundes nicht. Mit dem Positionspapier sowie dem parallel dazu in Vorbereitung befindlichen ausführlichen Forschungs- und Sitzungsbericht soll ein Beitrag geleistet werden, dass diese strategische Diskussion über die großräumige Infrastrukturpolitik verstärkt geführt wird.
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11 S.
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Positionspapier aus der ARL; 79