Immobilienwirtschaftliche PPP Modelle im Schulsektor. Großbritannien und Deutschland im Vergleich.
Schreiber
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Schreiber
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DE
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Hamburg
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ZLB: 2005/157
DST: R 170/91
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Abstract
"Public Private Partnership" - ein Begriff, der auffallend häufig in letzter Zeit die Öffentlichkeit und Fachpresse im Zusammenhang mit der Überwindung des Investitionsstaus bei öffentlichen Bau- und Instandhaltungsaufgaben beschäftigt. Die Publikation will das Potenzial dieses immobilienwirtschaftlichen Modells im Falle öffentlicher Schulen aufzeigen. Dazu werden zu Beginn Grundlagen und die Verbindung zum britischen Erfolgsmodell "Private Finance Initiative" sowie die historischen Entwicklungen dargelegt. Eine Analyse des britischen Modells, begleitet von einem Praxisbeispiel, soll anhand ausgewählter Faktoren die Übertragbarkeit auf deutsche Verhältnisse prüfen. Beachtung finden dabei die jeweilige Akzeptanzbereitschaft der Öffentlichkeit für privatwirtschaftliche Lösungsansatze, der Aufbau des Schulsystems, das kommunale Haushaltsrecht, der Wirtschaftlichkeitsvergleich, die Risikoanalyse sowie die Modellstruktur, verschiedene Finanzierungsaspekte, das Vergaberecht, steuerliche Eigenheiten und Endschaftsregelungen. Aufgrund der erarbeiteten Ergebnisse werden schließlich einige Lösungsansätze für aufgezeigte Mängel einer Realisierung von "Public Private Partnership"-Projekten in Deutschland vorgestellt. difu
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XIII, 181 S.
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BPPP-Schriftenreihe; 1