Methodische Probleme bei der Einbeziehung des Güterverkehrs in die städtische Generalverkehrsplanung.

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SEBI: 80/1572

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Das Referat beschäftigt sich mit den methodischen Problemen bei der Einbeziehung des Güterverkehrs in die städtische Generalverkehrsplanung. Verbal sei der Wirtschaftsverkehr schon in zunehmendem Maße zum Maßstab verkehrsplanerischer (Ausbau-) notwendigkeiten im Rahmen der städtischen Gesamtplanung hochstilisiert worden, nur würde er nach wie vor von den meisten Fachleuten als ein Anhängsel des Personenverkehrs betrachtet. Neben der ,,wahrnehmungspsychologisch'' verzerrten Analyse ist aber ohne handhabbare, klare Lösungskonzepte aus der Forschung und Praxis heraus ein intensiveres Problemverständnis nicht zu erreichen. Nach einer Übersicht über die verschiedenen Problembereiche definiert der Autor die Basisgrößen des städtischen Güterverkehrs, Daten zur Sachlage, Anforderungen und Möglichkeiten. Der Ausblick erfolgt zum Stand der Modellbildung. kf/difu

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Gütertransport, Generalverkehrsplanung, Regionalwissenschaft, Erhebungsmethode, Wirtschaftsverkehr, Modal-Split, Infrastruktur, Verkehr, Theorie

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In: Berliner Sommerseminar 1979.Hrsg.: TU Berlin: (1980), S. 109-150, Abb.; Tab.; Lit.

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Gütertransport, Generalverkehrsplanung, Regionalwissenschaft, Erhebungsmethode, Wirtschaftsverkehr, Modal-Split, Infrastruktur, Verkehr, Theorie

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Schriftenreihe des Instituts für Verkehrsplanung und Verkehrswegebau; 4