Planungsaspekte für die Stadt- und Gemeindeentwicklungspolitik.

Mueller-Ibold, Klaus
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1979

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SEBI: 80/5972

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Schon seit langem hat sich die Stadtplanung mit den Problemen, die aus der Sicht der Gesundheit des Menschen bei der Stadt- und Gemeindeentwicklung entstehen, auseinandersetzen müssen. Aus der Sicht des Stadtplaners handelt es sich bei der Belastung des Menschen in der Entwicklung der Städte im wesentlichen um die Themenkomplexe der Veränderung des Kleinklimas, der Luftverschmutzung, des Lärms, der Wasserverschmutzung und Störfaktoren, die durch die Gestaltung der Umwelt entstehen. Als Beispiel der Komplexität der Probleme wählt der Verfasser den Verkehrslärm. Beim Schutz gegen Verkehrslärm spielt die Frage nach den gesundheitsbestimmten Zielkriterien die wesentliche Rolle. Von diesem Standpunkt aus erscheint es dem Verfasser unsinnig, daß die Bundesregierung einen Unterschied für die gesetzliche Zuständigkeit im Lärmschutz zwischen neuen und bestehenden Straßen macht. Gerade auch aus dem Grunde der Eröffnung plausibler Planungsspielräume ist eine bundesgesetzliche Regelung in Bezug auf bestehende Straßen dringend erforderlich. goj/difu

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In: Bauen und Gesundheit.Hrsg.: Friedrich-Thieding-Stiftung des Hartmannbundes - Verband der Ärzte Deutschlands e.V., Bonn u.Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumplanung e.V., Bonn, Bonn: (1979), S. 11-21

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