Planungsumfang der Raumplanung und Betroffenheit bei Bürgerinitiativen.
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SEBI: 78/4919
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KO
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Abstract
Zunehmende Konfrontation mit Bürgerinitiativen zwingt die Planungsinstanzen zu mehr Transparenz des Rahmens, der Grundlagen, Ziele und Lösungsmöglichkeiten der jeweiligen Planung. Die Schwierigkeiten bei dieser Konfrontation sind zumeist auf ,,unterschiedliche Kalkulationsweiten der Planung und der Betroffenen'' zurückzuführen, weil der zeitliche, räumliche, sachliche und soziale Umfang der Planung größer ist als der Betroffenheitsgrad der Bürger. Die mangelhaft institutionalisierte Partizipation der Bürger an der Planung führt zu ungenügender Transparenz des Planungsprozesses und der Planungsziele und löst Selbsthilfe-Aktionen, Abwehrinitiativen und eigene Planungsinitiativen der Bürger aus, die die Planung der zumeist untersten Planungsinstanzen, Bauleitplanung und Objektplanung, zeitlich und kostenmäßig erheblich belasten. jo/difu
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Bürgerinitiative, Planungsumfang, Planungstransparenz, Partizipation, Bauleitplanung, Objektplanung, Zielkonflikt, Betroffener, Raumplanung
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In: Raumordnung und Umweltschutz.Beiträge zur Aussprache in der Evangelischen Akademie Loccum im September 1975, Karlsruhe: (1978), S. 93-104,
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Bürgerinitiative, Planungsumfang, Planungstransparenz, Partizipation, Bauleitplanung, Objektplanung, Zielkonflikt, Betroffener, Raumplanung
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Umweltpolitik und Umweltplanung; 10