Stadt zwischen Agonie und Utopie.

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IRB: Z 1424

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Abstract

"Was seit Jahren als die städtische Krise bezeichnet wird, ist in tiefstem Sinne eine Krise der städtischen Ökonomie, kombiniert mit den Folgen der Raumordnungspolitik der Nachkriegszeit". Diese These wird am Beispiel Rotterdams aufgestellt und belegt. Ein neues Konzept für die Reurbanisierung und Erneuerung der Stadt wird vorgestellt, die auf zwei Prinzipien gegründet ist: Kommunalisierung und Sozialisierung des Wohnungsbestandes; Dezentralisierung der Entscheidungsstrukturen und mehrheitliche Mitbestimmung der Bewohner in den alten Quartieren. Diese städtische, auf die Region bezogene Erneuerungspolitik versteht sich als Alternative zur nationalen Raumordnungspolitik. cv

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Stadterneuerung, Wohnen, Großstadt, Revitalisierung, Raumordnungspolitik, Regionale Wirtschaftspolitik, Stadtökonomie, Stadterneuerungsprogramm, Sozialer Wohnungsbau, Modernisierung, Stadtteilplanung, Bürgerbeteiligung, Reurbanisierung, Erneuerungskonzept

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Architektur und Technik 7(1984)Nr.8, S.41-46, Abb.

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Stadterneuerung, Wohnen, Großstadt, Revitalisierung, Raumordnungspolitik, Regionale Wirtschaftspolitik, Stadtökonomie, Stadterneuerungsprogramm, Sozialer Wohnungsbau, Modernisierung, Stadtteilplanung, Bürgerbeteiligung, Reurbanisierung, Erneuerungskonzept

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