Die Deutschnationalen in Hamburg 1918-1933.

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SEBI: 77/5559

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Zusammenfassung

Die Parteiensoziologische Arbeit untersucht zunächst die politisch-ideologischen Ursprünge der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP), indem sie auf folgende relevante Erscheinungen hinweist 1. die Antisemitische Bewegung und den Gewerbeschutz; 2. den überparteilichen Kampf gegen die SPD, 2. die Kirchlich-Orthodoxen und Christlichsozialen und 4. die Hamburgisch-Konservative Vereinigung.Der folgende Teil untersucht dann speziell den Hamburger Landesverband der DNVP.Hier wird aufgezeigt, wie der Landesverband gegründet wurde, wie sich der Parteiapparat entwickelte und aus welchen sozioökonomischen Schichten sich die Mitglieder der Partei zusammensetzten.Für die in der Partei organisierten Arbeiter, Angestellten, Beamten, Akademiker, Vertreter des selbständigen städtischen Mittelstandes und aus Handels- und Industriekreisen wird jeweils erörtert, aus welchen Gründen sie wie stark in der DNVP repräsentiert waren.Es werden ferner die Verbindungen der Partei zu Kirche und Wirtschaft erläutert und die Wahlergebnisse in den einzelnen Stadtteilen soziologisch interpretiert.In einem weiteren chronologischen Teil wird deutlich gemacht, welche Rolle der Hamburger Landesverband auf der Ebene der Reichspolitik gespielt hat.

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Schlagwörter

Parteigeschichte, Soziologie, Partei, Institutionengeschichte, Soziographie, Geschichte, Politik

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Hamburg: (1973), 453 S., Kt.; Tab.; Lit.

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Parteigeschichte, Soziologie, Partei, Institutionengeschichte, Soziographie, Geschichte, Politik

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