Fair Play und Standortparadigma

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SEBI: 81/5092

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Die Arbeit versucht, eine mathematische Fallstudie für die "fair play"-Regel zu entwickeln. Dabei stellt sich heraus, daß das mathematische Korrelat zum "fair play" im Standortparadigma in einer verallgemeinerten Umkreistheorie für Polytope zu suchen ist. Der Autor befaßt sich mit dem Status seiner Theorie, er behandelt das Verhältnis von Standortspielen und "Kolm-Prinzip" und geht auf die Stetigkeit des Kolm-Prinzips ein. Als Studie für weitere Methoden bieten sich Dreipersonenkonflikte an. Der Verfasser behandelt Simplizialspiele und untersucht Faktorräume, bevor er Bemerkungen zu anderen Auswertungen macht. Die Arbeit, die anfangs eine Menge wissenschaftstheoretischer Aussagen verarbeitet, ist mit einer Vielzahl von Tabellen und Beweisen gespickt. chb/difu

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Standortfaktor, Mathematik, Spieltheorie, Sozialwissenschaft, Wirtschaftspolitik, Standorttheorie, Theorie, Methode

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Karlsruhe:(1978), 102 S., Abb.; Tab.; Lit.(witsch.Diss.; Karlsruhe 1978)

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Standortfaktor, Mathematik, Spieltheorie, Sozialwissenschaft, Wirtschaftspolitik, Standorttheorie, Theorie, Methode

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