Global equilibrium and the decentralized community. (Globales Gleichgewicht und die dezentralisierte Gemeinde.)
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BBR: Z 2443
IRB: Z 1041
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Zusammenfassung
Der Verfasser beschreibt eine gesellschaftliche Utopie, die als Alternative zu heutigen Entwicklungen propagiert wird. Durch die Auflösung der politischen Grenzen entsteht eine globale Gemeinde, die in stabilem Gleichgewicht mit der Umwelt steht und den Menschen mit seinen Grundbedürfnissen wieder mehr in den Mittelpunkt rückt. Ziel ist eine beständige Weltordnung, die von einem zentralen supranationalen Führungssystem unter demokratischen oder totalitären Bedingungen herbeigeführt und aufrechterhalten wird. Wesentliches Element der dezentralisierten Gemeinde ist ihre Autonomie in den Bereichen Kultur, Technologie, Ökonomie und Politik. Die kulturelle Autonomie beinhaltet einfacher Lebensstil bei Erfüllung der Grundbedürfnisse, Abbau des Gegensatzes zwischen Arbeit und Freizeit, Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen und das Verständnis der Gesellschaft als soziales Ökosystem. Die technische Autonomie beschreibt die Formen der Produktion und des Konsums unter Berücksichtigung der Umwelterhaltung und Nahrungsmittelproduktion Die ökonomische Autonomie basiert auf einer Vielzahl kleiner und öffentlich kontrollierbarer lokaler Einheiten. Politisches Ziel ist die Dezentralisierung aller Institutionen - besonders der ökonomischen und politischen - mit Schwerpunkt auf direkter demokratischer Kontrolle.
Beschreibung
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Zukunftswissenschaft, Utopie, Zentralität, Ökonomie, Ideologie, Politik, Umwelt, Weltordnung, Globalstrategie, Technologieentwicklung
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In: Ekistics, Athen (1976), 42 250, S. 173-176
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Zukunftswissenschaft, Utopie, Zentralität, Ökonomie, Ideologie, Politik, Umwelt, Weltordnung, Globalstrategie, Technologieentwicklung