Bestimmung des Reproduktionsaufwandes für Gewässerökosysteme - Fließgewässer - als Grundlage für monetäre Verrechnungen zwischen industriellen Gewässernutzern und für die Stimulierung gewässerreproduzierender Maßnahmen in abgegrenzten Flußeinzugsgebieten.

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Dresden

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ZLB: 94/1975

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Abstract

Innerhalb eines sich verstärkenden Umweltbewußtseins in der Gesellschaft nehmen die Aspekte des Gewässerschutzes in der Auseinandersetzung mit Umweltproblemen und -schäden eine wichtige Position ein. Unter Zuhilfenahme einer Überblicksanalyse der theoretischen Grundlagen der Umweltökonomie unter marktwirtschaftlichen Bedingungen auf den gegenwärtig in der Bundesrepublik Deutschland geltenden gesetzlichen umweltökonomischen Bestimmungen zur Gewässerreinigung wird in der Arbeit ein theoretisches Modell zur stimulierungswirksamen Durchsetzung des Verursacherprinzips bei der Schadensbekämpfung entwickelt. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Erfassung und Darstellung der Dynamik von Gewässerökosystemen und Verflechtungsbeziehungen zwischen Verursacher- und Kooperationsprinzip zur Aufstellung praktischer Maßnahmen, die in erster Linie für eine Verbesserung der Gewässerqualität in den neuen Bundesländern gedacht ist. mabo/difu

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157 S.

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