Raumstrukturelle Wirkungen des Schienenschnellverkehrs in der Bundesrepublik Deutschland.

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Abstract

Der Neubau von 496 km Schienenstrecken und der Ausbau von 1.856 km bestehenden Strecken mit einem Investitionsvolumen von etwa 15 Mrd. DM haben Kapazitätssteigerungen in der Zugförderung, Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 250 km/h, deutlich kürzere Reisezeiten und eine Erhöhung der Wirtschaftlichkeit in der Betriebsführung der Bundesbahn zum Ziel. Während der etwa 10-jährigen Realisierungsphase beleben die investiven Ausgaben, insbesondere der Neubaustrecken, die regionale Arbeitsmarktsituation im Korridorraum. Nach Abschluss der Realisierungsphase ergeben sich raumwirksame Effekte vornehmlich als Folge geänderter Erreichbarkeitsverhältnisse und in Abhängigkeit davon für die erwerbs-, wirtschafts- und siedlungsstrukturellen Bereiche. Aufgrund hoher Massenleistungsfähigkeit auf kleiner Fläche sind Umweltbelastungen geringer als bei alternativen Verkehrsmitteln. BfLR

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Raumstruktur, Verkehr, Eisenbahnverkehr, Schnellverkehr, Schienenweg, Verkehrswegeinvestition, Verkehrspolitik, Raumwirksamkeit, Erreichbarkeit

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1983)Nr.4, S.213-230, Abb., Tab., Lit., Kt.

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Raumstruktur, Verkehr, Eisenbahnverkehr, Schnellverkehr, Schienenweg, Verkehrswegeinvestition, Verkehrspolitik, Raumwirksamkeit, Erreichbarkeit

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