Analyse- und Entwurfsmethodik für einen ökologisch orientierten Städtebau.
Dortmunder Vertrieb für Bau- und Planungsliteratur
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Dortmunder Vertrieb für Bau- und Planungsliteratur
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DE
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Dortmund
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ZLB: 96/3621
BBR: C 25 093
BBR: C 25 093
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DI
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Abstract
"Der durch die Wiedervereinigung veranlaßte Planungs- und Bauboom deckt den steigenden Bedarf an Wohn- und Gewerberaum auf Kosten knapper werdender natürlicher Ressourcen.... Schon jetzt führen die Nachverdichtung und die Neuausweisung von Baugebieten zu ökologischen Problemen. Die Nachverdichtung im Stadtinnern verringert den Vegetationsbestand und erhöht die Versiegelung". Eine dichte Bebauung vermindert die Grundwasserneubildungsrate um ca. 50% gegenüber einer lockeren Bebauung. Sensibilisiert durch heftige Bürgerproteste, hat in den Stadträten und Verwaltungen ein Bewußtseinswandel dahingehend stattgefunden, daß Städtebau und Landesplanung sich stärker an den ökologischen Bedingungen zu orientieren beginnen. Bislang fehlt es an einer präzisen Vorstellung, was unter Ökologie im Städtebau zu verstehen ist und wie eine ökologisch ausgerichtete Stadt aussehen soll. Vor allem aber fehlt es an Methoden, die Vielzahl der aus verschiedenen Fachdisziplinen zur Verfügung stehenden ökologischen Informationen (u. a. über Stadtklima, Lärm, Böden, Grundwasser, Oberflächengewässer, Arten und Biotope) als Planungsgrundlage aufzubereiten und diese in den städtebaulichen Entwurfsprozeß systematisch umzusetzen. Ziel der Arbeit ist es, eine Entwurfsvorlage aufzubereiten, die sich an einer ökologisch orientierten städtebaulichen Planung orientiert, und zwar am Fallbeispiel Aachen-Forst. sg/difu
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IX, 166 S.