Da bewegt sich was. Sport und Freizeit in den Kommunen.
Alternative Kommunalpolitik
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Alternative Kommunalpolitik
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DE
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Bielefeld
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0941-9225
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ZLB: Kws 740 ZB 6736
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Abstract
Sport und Bewegung haben in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Sie sind für die Gesundheit und das Wohlempfinden jedes Menschen wichtig. In einer breit angelegten Sportverhaltensstudie aus den Jahren 2013 bis 2015 in fünf nordrhein-westfälischen Städten gaben beispielsweise drei Viertel der Befragten zwischen zehn und 70 Jahren an, in höherem Maße sportlich tätig zu sein. Gleichzeitig ist der Sport auch die größte BürgerInnen-Bewegung, denn in keinem anderen Bereich engagieren sich so viele Ehrenamtliche. Bereits im Jahr 1959 verkündete der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) den sogenannten Golden Plan, der den Bau von Erholungs-, Spiel- und Sportanlagen in den Gemeinden propagierte. Bis 1975 wurden insgesamt 17,4 Milliarden DM dafür ausgegeben, wovon die Städte und Gemeinden etwa 63 Prozent aufbrachten. Heute ist die deutsche Sportstätteninfrastruktur in die Jahre gekommen. Der Investitionsstau bei Sportstätten und Bädern wird seitens der kommunalen Spitzenverbände auf 11,2 Milliarden Euro beziffert. Vor diesem Hintergrund werden in dem Beitrag die Aufgaben der Sportförderung in den Kommunen beschrieben. Große Potenziale böte die Förderung einer kommunalen Sportstättenentwicklung unter besonderer Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten bei Bau, Sanierung und Unterhaltung der Anlagen. Als erster Schritt empfiehlt sich eine Bestandsaufnahme vor Ort, um daraus ein kommunales Sportentwicklungskonzept zu erstellen.
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AKP. Fachzeitschrift für Alternative Kommunalpolitik
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Nr. 2
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S. 30-32