Hauptaufgaben und Grundprobleme der Arbeitsmarktprognostik.

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SEBI: 81/671

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Zusammenfassung

Als mit der Jahreswende 74/75 erstmals die Zahl der Arbeitslosen in der Bundesrepublik die Millionengrenze erreichte und das sogenannte soziale Netz ins Wanken kam, geriet die Notwendigkeit der prognostischen Erfassung der Schwankungen des Arbeitsmarktes wieder stärker in den Blick. Inzwischen liegen schon diverse Berechnungen über die quantitativen Änderungen auf dem Arbeitsmarkt vor, die jeweils doch stark voneinander abweichen. Der Zweck solcher Prognosen wird heute zunehmend darin gesehen, wissenschaftlich fundierte Grundlagen für zukunftsrelevante ökonomische Entscheidungen zu liefern. Jedoch ist der gegenwärtige Stand der Wissenschaft noch nicht soweit vorangeschritten, daß er die Arbeitsmarktprognostik in einen Zustand versetzen kann, von dem aus sie realitätsträchtige Analysen leisten könnte. Das gilt besonders für das Fehlen einer konkreten Festschreibung von wirtschafts- und gesellschaftlichen Zielen, die Ausgangspunkt für die Messung des qualitativen und quantitativen Prozesses des Arbeitsmarktes werden könnten. lt/difu

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Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Prognose, Analyse, Wirtschaftskrise, Arbeit, Wirtschaftspolitik

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In: Schomaker, Hella u. a.: Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik Deutschland.Hrsg.: Hochschule für Wirtschaft Bremen, Bremen: (1978), S. 27-42, Lit.

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Arbeitsmarkt, Arbeitslosigkeit, Prognose, Analyse, Wirtschaftskrise, Arbeit, Wirtschaftspolitik

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Schriftenreihe der Hochschule für Wirtschaft Bremen; 12