Kunst als Teil der Komplexen Umweltgestaltung. Vom Umgang mit der baugebundenen Kunst im Stadtumbau Ost am Beispiel Magdeburg-Neu Olvenstedt.

Informationskreis für Raumplanung
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DE

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Dortmund

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0176-7534

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ZLB: Kws 155 ZB 6864
BBR: Z 447
IFL: Z 598
IRB: Z 1108

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Abstract

Der Stadtumbau in den ostdeutschen Großwohnsiedlungen geht mit dem Abriss ganzer Viertel einher. Dabei schrumpfen die Stadtteile nicht nur insgesamt, ihre städtebauliche Struktur und Gestaltung wandelt sich und übrig bleibt eine perforierte Stadt, die sich neu erfinden muss. Auf der Strecke bleibt häufig insbesondere die architekturbezogene Kunst aus der "Komplexen Umweltgestaltung". Im Magdeburger Stadtteil Neu Olvenstedt, einst als "Experimentalwohnkomplex" des sozialistischen Siedlungsbaues konzipiert, läßt sich der Wandel besonders ablesen. Nachdem die Akteure ihre Maßnahmen in einer Quartiersvereinbarung untereinander austauschen, sollen eine Dokumentation der Kunst im öffentlichen Raum und Kunstvermittlungsformate das künstlerische Potential des Stadtteiles öffentlich machen und für die Nutzer verstetigen.

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Raumplanung

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Nr. 171

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S. 31-35

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