Umweltvorsorge durch die Regional- und Landesplanung und ihre Bedeutung für die Flächennutzungsplanung.

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Berlin

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ZLB: Zs 4117-Sonderh.7-4
BBR: B 13 341
IFL: Z 574

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Abstract

Die Regionalplanung kann als wichtigste Ebene für die konzeptionelle Integration ökologischer Erfordernisse in die räumliche Planung gelten, denn die Umweltprobleme machen nicht an den Grenzen von Städten und Gemeinden halt. Die Regional- und Landesplanung verfügt inzwischen über ein bewährtes Instrumentarium für die strategische Umweltvorsorge, speziell den überörtlichen Freiraumschutz. Dabei steht die Ausweisung von Regionalen Grünzügen und Vorrangbereichen für bestimmte Freiraumfunktionen im Vordergrund. Weiterentwicklungsmöglichkeiten zeigen sich vor allem in den Funktionsbereichen Boden, Oberflächengewässer, Klima, regenerative Energien und Landschaftsbild. Zur Bewältigung der komplexen Umweltprobleme bedarf es eines verbesserten Zusammenwirkens von Regional- und Kommunalplanung. So richtet sich an die Flächennutzungsplanung die Forderung, die Ziele und Grundsätze der Regional- und Landesplanung nicht nur "passiv" als restriktive Kriterien für die örtliche Siedlungsentwicklung, sondern "aktiv" durch entsprechende weiterreichende Instrumente der örtlichen Umweltvorsorge umzusetzen. Die umweltbezogenen Ziele und Grundsätze der Regional- und Landesplanung stellen schließlich auch wichtige, jedoch bisher noch zu wenig beachtete Prüfkriterien bzw. Bewertungsmaßstäbe für die Plan-UVP (SUP) in der Flächennutzungsplanung dar. - (Verf.)

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S.15-35

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Zeitschrift für angewandte Umweltforschung; Sonderh. 7