Bewältigung der Klimafolgen in Dresden.
Luchterhand
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Luchterhand
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DE
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Neuwied
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0038-9048
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ZLB: 4-Zs 345
BBR: Z 212
BBR: Z 212
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Abstract
Die sächsische Landeshauptstadt Dresden hat sich verpflichtet, bis zum Jahr 2010 den CO2-Ausstoß zu halbieren. Trotz einiger Teilerfolge konnte das Ziel noch nicht erreicht werden. Doch werden die Anstrengungen weiter fortgesetzt. Neues strategisches Ziel ist eine weitere Absenkung um mindestens zehn Prozent alle fünf Jahre bis hin zu einem Wert von zirka zwei Tonnen CO2 pro Einwohner und Jahr bis zum Jahr 2030. Hierzu wurde im Rahmen der Dresdner Nachhaltigkeitsstrategie ein Maßnahmenpaket zum verstärkten Klimaschutz festgelegt. Neben den Anstrengungen zum Klimaschutz ist es im Sinne der Dresdner Nachhaltigkeitsstrategie, die Auswirkungen des Klimawandels zu untersuchen und Anpassungsmaßnahmen zu entwickeln. In dem Beitrag werden die Folgen des Klimawandels und Ansätze zur Bewältigung aufgezeigt. Angesprochen werden dabei insbesondere die Bereiche Trinkwasserversorgung, Hochwasserschutz sowie Energieversorgung. Außerdem wird das raumstrukturelle Leitbild "Die kompakte Stadt im ökologischen Netz", das dem Landschaftsplan Dresden zugrunde liegt, erläutert. Abschließend wird auf das Projekt "Entwicklung eines Regionalen Klima-Anpassungsmodells für die Region Dresden (REGKLAM) hingewiesen, das vom Institut für Ökologische Raumentwicklung Dresden (IÖR), Institute der TU Dresden und Freiberg sowie der Landeshauptstadt Dresden ausgearbeitet wurde, und in das Überlegungen zur Dresdner Nachhaltigkeitsstrategie eingeflossen sind.
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Der Städtetag
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Nr. 4
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S. 10-12