Umweltverschmutzung durch Hundekot - tatsächliche und rechtliche Probleme auf kommunaler Ebene.
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SEBI: Zs 242-4
BBR: Z 477
IRB: Z 1142
BBR: Z 477
IRB: Z 1142
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Zusammenfassung
In Berlin(West) fallen täglich 21 Tonnen Hundekot und 49 Tonnen Harn an, in Düsseldorf 4,5 Tonnen und 10,6 Tonnen. Diese Zahlen verdeutlichen die umweltrechtliche Problematik der Situation. Der Aufsatz setzt sich mit den rechtlichen Aspekten des Problems auseinander und beschreibt die Maßnahmen, die seitens der Gemeinden und der Hundehalter getroffen werden können. Er setzt sich mit den in dieser strittigen Thematik immer wieder ausgetauschten Argumenten auseinander, zum Beispiel dem vermeintlichen Anspruch des Hundehalters auf die Beseitigung durch die Gemeinde aufgrund der gezahlten Hundesteuer. In den Literaturhinweisen wird weiterführende Literatur zu den ästhetischen und medizinisch-hygienischen Problemen genannt. (wb)
Beschreibung
Schlagwörter
Rechtsvorschrift, Rechtsnorm, Rechtsprechung, Kommunalrecht, Verwaltungshandeln, Tierhaltung, Hundekot, Problemdarstellung, Rechtssituation, Zuständigkeit, Recht, Umwelt
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Verwaltungsrundschau, 36(1990), Nr.9, S.319-326, Lit.
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Rechtsvorschrift, Rechtsnorm, Rechtsprechung, Kommunalrecht, Verwaltungshandeln, Tierhaltung, Hundekot, Problemdarstellung, Rechtssituation, Zuständigkeit, Recht, Umwelt