Altersgerechtes Wohnen. Antworten auf demographische Herausforderung.

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Bonn

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ZLB: 93/5842-quer8
BBR: A 12 033

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S
FO

Abstract

Auch beim Auszug der Kinder oder dem Tod des Partners bleiben die meisten älteren Menschen in ihrer bisherigen Wohnung, so daß in Zukunft immer mehr Menschen in einer für sie eigentlich zu großen Wohnung leben. Hinzu kommt, daß die Versorgung und die soziale Einbindung beim Verbleib in diesen angestammten Wohnungen zunehmend schwieriger wird. Um Strategien entwickeln zu können, die dazu beitragen, das Angebot an Wohnformen für die dritte Lebensphase bedarfsgerecht auszuweiten, hat sich die Studie mit den zukünftigen Ruheständler beschäftigt. Neben quantitativen Aspekten standen dabei qualitative Aspekte der Nachfragegruppen im Mittelpunkt: Welche Wohnbedürfnisse bestehen für die Zukunft? Wie hoch ist die Bereitschaft, die Wohnsituation in der dritten Lebensphase zu verändern? Wie hoch ist der Bekanntheitsgrad und die Akzeptanz innovativer Lösungsansätze für das Wohnen im Alter? Bei der Angebotsanalyse ging es um eine Auswertung erster Erfahrungen mit solchen innovativen Wohnangeboten, wobei besonderer Wert auf finanziell ertragfähige Projekte gelegt wurde, die ohne kostenintensive staatliche Unterstützung auskommen. Vorschläge, die sich aus den Untersuchungsergebnissen ergeben, betreffen Maßnahmen für verschiedene Lösungen, für die Lösung "Weiterleben wie bisher", für den Erwerb von Wohneigentum, den Erwerb von wohneigentumsähnlichen Verfügungsformen, zur Förderungen bedarfsgerechter Serviceleistungen und Maßnahmen zur Förderung von Sparprozessen. goj/difu

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211 S.

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Studien zur Wohnungs- und Vermögenspolitik