Zur Situation der Pflege Technischer Denkmäler und der Industriearchäologie in der Bundesrepublik Deutschland. Versuch einer Bestandsaufnahme.
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SEBI: Zs 3034
IRB: Z 1532
IRB: Z 1532
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Abstract
Grundsätzliche Schwierigkeiten bei der Erhaltung technischer Denkmaäer bestehen darin, dass sie meist nicht wirtschaftlich nutzbar sind und sich innerhalb eines Betriebsgeländes schwer in den modernen Produktionsfluss intgrieren lassen. Da die Eigentümer zumeist wenig Interesse zeigen, muss die staatliche Denkmalpflege eingreifen, die jedoch "Kunstdenkmäler" bevorzugt. Sie erfährt Unterstützung von fachbezogenen Hochschulinstituten. Beispielfälle: Ein Zechenturm in Bochum-Hardt wurde restauriert und dem Westfälischen Industriemuseum zugeordnet, in gleicher Weise geschieht dieses mit einem Schiffshebewerk von 1891-99. Der Landeskonservator Saarland versucht, einen Hochofenbereich in Neunkirchen, der das Stadtbild wesentlich bestimmt, zu erhalten. (wt)
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Bausubstanz, Denkmalpflege, Architekturentwicklung, Hüttenwerk, Schiffshebewerk, Hochofen, Umnutzung, Industriearchitektur, Industriedenkmal, Betriebsgelände, Hochschulinstitut, Denkmalschutz
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In: Die Denkmalpflege 42(1984), Nr.2, S.127-135, Abb.
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Bausubstanz, Denkmalpflege, Architekturentwicklung, Hüttenwerk, Schiffshebewerk, Hochofen, Umnutzung, Industriearchitektur, Industriedenkmal, Betriebsgelände, Hochschulinstitut, Denkmalschutz