Reitverbot oder Reitabgabe? Betrachtung aus ökonomischer Sicht.

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0342-5592

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IRB: Z 1142
ZLB: Zs 242-4
BBR: Z 477

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Abstract

Reiter schädigen in erheblichem Umfang unbefestigte Wege und Wiesen. Statt eines Reitverbotes auf den Wegen könnten die bisher von der Allgemeinheit zu tragenden externen Kosten internalisiert und den Reitern angelastet werden. Der Beitrag analysiert das Problem aus finanzwirtschaftlicher Sicht. Er plädiert für eine individuelle, pauschale oder dem Besitzer eines Reiterhofs zuzurechnende Abgabe in einer Höhe, die einerseits die Intensität der Wegenutzung verringert, andererseits einen über die Kosten hinausgehenden Ertrag für die Gemeinde und die Grunstückseigentümer erbringt.

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Verwaltungsrundschau

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Nr.2

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S.56-59

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