Stadt, Land, Fluss. Hauptstädte - Motor der Entwicklung?

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Abstract

Schon im 18. Jahrhundert beklagte Rousseau die negativen Auswirkungen, die seiner Ansicht nach Paris auf Frankreich hatte. Die Stadt zählte damals gerade 500.000 Einwohner. Seiner Ansicht nach entvölkerte die starke Abwanderung in die Stadt die ländlichen Gebiete. Zudem sah er die Großstadt als Quelle des moralischen, sozialen und wirtschaftlichen Verfalls. Auch im heutigen Entwicklungskontext ist das rasante und oft unkontrollierte Wachstum der Städte zu einem Kernthema der Internationalen Zusammenarbeit geworden. Mag für Rousseau die Einwohnerzahl von 500.000 Menschen noch beängstigend gewirkt haben, beeindrucken die heutigen Megastädte mit ganz anderen Dimensionen: 28 Millionen Einwohner zählt die Metropolregion Jakarta oder 20 Millionen der Ballungsraum Kairo. Experten sprechen gerne von Megatrends. Einer dieser Trends ist die Urbanisierung. Heute leben wir in einem Urban Millennium. Mehr als die Hälfte der Menschheit wohnt in einer Stadt.

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96 S.

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Argumente und Materialien der Entwicklungszusammenarbeit; 12