Die Normenkontrolle des Verfassungsgerichtshofes im Bereich der Raumplanung.
Selbstverl.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Selbstverl.
item.page.orlis-pc
AT
item.page.orlis-pl
Linz
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 95/1924
item.page.type
item.page.type-orlis
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Versuch einer zusammenfassenden Darstellung der Rechtsprechung des österreichischen Verfassungsgerichtshofes zum Raumplanungsrecht will einem Bedürfnis der Praxis nach einer übersichtlichen und dennoch ins Detail gehenden Wiedergabe der Judikatur geben. So soll die Schilderung der prozessualen Voraussetzungen der Planungsnormenkontrolle dem Rechtsschutzsuchenden helfen, den richtigen Weg zu beschreiten. Andere Kapitel, wie dasjenige über besondere Konstellationen bei Widmungen, über die Zulassung von Planänderungen oder über die Anwendung des Gleichheitssatzes bei Planungen, weisen auf materielle Planungsgrenzen aus rechtlicher Sicht hin, deren Beachtung für den Erfolg eines Rechtsbehelfs maßgeblich sein kann. Auf der anderen Seite wird mit der akzentuierten Wiedergabe der Rechtsprechung auch dem Planungsträger und dem Planer in der Praxis eine Hilfestellung dadurch gegeben, daß die vom Verfassungsgerichtshof an Hand der entsprechenden Anordnungen der Raumplanungsgesetze entwickelten Anforderungen an das Verfahren der Planerlassung hervorgehen und der Gestaltungsspielraum des Planers bei seinen planerischen Festlegungen erläutert wird. goj/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
168 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
IKW kommunale Forschung in Österreich; 103