Verkehrsregelnde Gestaltung und Möbelierung von Straßen zur Verkehrsberuhigung in "Wohnbereichen".

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SEBI: Zs 1627-4

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Abstract

Um dem Fußgänger als dem gefährdetsten Verkehrsteilnehmer wenigstens in den sogenannten Wohnbereichen einen besseren Schutz zu gewähren, werden aus der Erkenntnis heraus, dass Geschwindigkeitsbeschränkungen sowie allgemeine Appelle an die Vernunft unbeachtet bleiben, Maßnahmen dargestellt, die zu einem sicheren Miteinander von Auto und Mensch führen sollen. Aufpflaster sollen zu einem verhaltenen Fahren zwingen. Abriegelungen und diagonale Trenninseln unterbinden den Durchgangsverkehr. Verengungen von zu breiten Wohnstraßenfahrflächen durch vorgezogene Bürgersteige und Einrichtung von alternierenden Parkplätzen reduzieren die Fahrgeschwindigkeit und die Frequentierung. Entsprechende Versuche laufen in Köln-Ehrenfeld und in Köln-Mengenich. BAST

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Verkehr, Allgemein, Verkehrsregelung, Kraftfahrzeug, Fußgänger, Wohngebiet, Versuch, Verhalten, Unfall, Unfallverhütung, Verkehrssicherheit, Fahrradverkehr, Verkehrsgeschwindigkeit, Polizei, Psychologie

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Polizei, Technik, Verkehr, Wiesbaden 24(1979)Nr.12, S.574-582, Abb.

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Verkehr, Allgemein, Verkehrsregelung, Kraftfahrzeug, Fußgänger, Wohngebiet, Versuch, Verhalten, Unfall, Unfallverhütung, Verkehrssicherheit, Fahrradverkehr, Verkehrsgeschwindigkeit, Polizei, Psychologie

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