Zeit und soziale Ungleichheit. Zeitverwendung und ihre Strukturierung nach sozialen Schichten, Geschlecht und Alter.
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2010
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: Kws 70/41:CD-ROM
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DI
CD
CD
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Abstract
Genauso wie die zentralen materiellen Güter unserer Gesellschaft sozial ungleich verteilt sind, ist auf einer zeitlichen Ebene die Zeit sozial ungleich verteilt. Kann die Zeit als eine zentrale Ungleichheitsdimension bezeichnet werden? Die zentrale Hypothese der Arbeit lautet: Die Zeiten der alltäglichen Routine, Schlafenszeit, Erwerbsarbeitszeit, Hausarbeit, Freizeit und Wegezeit, sind ungleich in verschiedenen sozialen Schichten verteilt. Neben Zeitlängen werden auch die Uhrzeiten, wann etwas getan wird, und der Ort, wo etwas getan wird, theoretisch und empirisch in die Analyse integriert. Geschlecht und Alter ergänzen als horizontale Dimensionen die Forschungsperspektive. Weil Frauen und Männer keine homogene Gesamtheit darstellen, werden schichtspezifische Differenzierungen innerhalb der Geschlechter bei der (un)gleichen Verteilung der Zeiten der alltäglichen Routine untersucht.
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