Gefahrenbeurteilung als Voraussetzung einer landschaftsökologisch fundierten Raumordnung im Gebirge - anhand eines Teilgebiets der Gemeinde Prettau im Ahrntal, Südtirol.

Niederkofler, Gert
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1980

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SEBI: 87/3803

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Der von ungehemmter Wachstumseuphorie getriebene Raubbau am hochempfindlichen Ökosystem der europäischen Hochgebirge hat sich spätestens durch die verheerenden "Naturkatastrophen" der letzten Jahre (Muren, Lawinen, Dammbrüche, Überschwemmungen) mit riesigen Kosten für Landwirtschaft, Wirtschaft und Bewohner als verhängnisvoll erwiesen. Neben den schon seit jeher bestehenden natürlichen Katastrophenbedrohungen bestimmter Flächen haben diese Entwicklungen zu einem geschärften Interesse an sehr genauer und nicht zuletzt nutzungsflächenbezogener Erhebung des Katastrophenpotentials geführt. An einem durch Wildbäche und mehrere Lawinen besonders exemplarisch bedrohten Südtiroler Gebiet hat der Autor nach österreichischen und schweizer Vorbildern eine detaillierte Gefahrenbeurteilung auf der Grundlage genauer Erhebungen der Tektonik, des Klimas, der Waldstruktur, der Bewirtschaftungs- und Siedlungsstruktur und nicht zuletzt der Wildbach- und Lawinenpotentiale vorgenommen. wev/difu

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Innsbruck: (1980), ca. 280 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(Diplomarbeit; Innsbruck 1980)

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Serie/Report Nr.

Schriftenreihe des Instituts für Städtebau und Raumplanung; 9

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