Leitstrategien für Telematik-Anwendungen im Straßenverkehr.

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0039-2219

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BBR: Z 763
IRB: Z 629

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Abstract

Rationale Telematik-Anwendungen verlangen die Erarbeitung von Leitstrategien, die für eine dynamische Zielführung sowie eine Abstandsund Geschwindigkeitsbeeinflussung diskutiert werden. Die Zielführung wird zunächst von den Möglichkeiten der Einweg- und der Zweiwegkommunikation zwischen Straße und Fahrzeug her behandelt, sodann als Optimierungsaufgabe für ein System mit einem Betreiber und mehreren Nutzergruppen, die auf der Grundlage unvollständiger Information und nicht identischer Wertpräferenzen handeln. Eine daraus resultierende praxistaugliche Leitstrategie muß von den Zielsetzungen des Nutzers ausgehen ("Nutzeroptimum"). Sie soll auf einer einheitlichen Datenbasis für sämtliche Nutzergruppen, die sich in der technischen Ausstattung der jeweiligen Informationssysteme unterscheiden, basieren. Ein "Betreiberoptimum" wird durch externe Maßnahmen der Straßengestaltung und der Verkehrslenkung erreicht. Leitstrategien für "sicheres Fahren" durch Abstands- und Geschwindigkeitsbeeinflussung sind wesentlich durch den Grad der Einflußnahme bestimmt, die von einer bloßen Information oder Warnung über eine konkrete Empfehlung bis zu einem automatischen Eingriff oder gar einem permanenten automatischen Fahren reichen kann.

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Straßenverkehrstechnik

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Nr.2

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S.57-60

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