Kommunale Inzidenz einer Gemeindesteuerreform. Methodische Grundlagen, bundesweite Modellrechnungen. In 2 Teilen.
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SEBI: 91/3881-3.4.-4
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Abstract
Raumorientierte Modellrechnungen zur Reform der Gemeindesteuern verfolgen das Ziel, auf der vorhandenen Datengrundlage näherungsweise abzuschätzen, welche räumliche Inzidenz ausgewählte Reformvorschläge aufweisen, und ob die mit einer Reform beabsichtigten Umverteilungseffekte auch tatsächlich eintreten. Sie erfüllen damit die Aufgabe eines Diagnose- und Analyseinstruments zur Beurteilung der Steuern. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die methodischen und statistischen Grundlagen ausreichen, damit die Modellrechnungen zu einer fundierten Hilfe für den politischen Entscheidungsprozeß werden können. Im einzelnen werden die Grundlagen und Voraussetzungen für die Durchführung flächendeckender Steuersimulationen und kommunaler Fallbeispiele ausgeführt und nachvollziehbar dargestellt. Der Tabellenband gibt einen Überblick über Modellrechnungen zur Reform des Gemeindesteuersystems, die aufgrund der verfügbaren Datenbasis bundesweit durchgeführt werden konnte. Derartige Simulationen können allerdings die kommunalen Verteilungseffekte nur in ihrer Tendenz abbilden. geh/difu
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Keywords
Gemeindesteuer, Modellrechnung, Fallbeispiel, Steuerreform, Steuersystem, Verteilungseffekt, Simulation, Umsatzsteuer, Steuer, Finanzwesen, Staat/Verwaltung, Finanzen
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Bochum: (1989), 120 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.
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Gemeindesteuer, Modellrechnung, Fallbeispiel, Steuerreform, Steuersystem, Verteilungseffekt, Simulation, Umsatzsteuer, Steuer, Finanzwesen, Staat/Verwaltung, Finanzen
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Forschungsberichte der G.I.F.; 5, 3 u. 5, 4