Fehlender Spielraum zur Mieterhöhung ist Haupthemmnis im vermieteten Bestand. BSI-Studie zur Wirtschaftlichkeit energiesparender Maßnahmen bei Wohnimmobilien.

Hammonia
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Hammonia

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Hamburg

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0939-625X

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ZLB: 4-Zs 613
BBR: Z 143

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Abstract

Voraussetzung für die Wirtschaftlichkeit energieeinsparender Modernisierungsmaßnahmen für vermietete Wohngebäude ist die Durchsetzbarkeit der vollen zulässigen Mieterhöhungen nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB). In den ersten Jahren nach der Modernisierung ist die notwendige Mieterhöhung größer als die mögliche Betriebskosteneinsparung, das heißt, für den Mieter erhöht sich die Gesamtbelastung. Dies hat eine von der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) in Auftrag gegebene Studie des Instituts Wohnen und Umwelt GmbH (IWU) ergeben. Gegenstand der Studie ist die Wirtschaftlichkeit energieeinsparender Maßnahmen für die selbst genutzte Wohnimmobilie und den vermieteten Wohnungsbestand in Bezug auf die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) ab 2009. Grundlage der Berechnungen sind die Datensätze aus der Gebäudetypologie Deutschland im energetisch unsanierten Zustand: ein Einfamilienhaus aus der Baualtersklasse 1958 bis 1968 sowie ein Mehrfamilienhaus aus der Baualtersklasse 1958 bis 1968. In dem Beitrag werden die Ergebnisse zusammengefasst vorgestellt und bewertet.

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Die Wohnungswirtschaft

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Nr. 8

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S. 22

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