So vielfältig wie der ländliche Raum, so vielfältig seine demografische Entwicklung.

Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel

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DE

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Burgwedel

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1437-417X

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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542

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Abstract

Die demografischen Herausforderungen konzentrieren sich vor allem auf die strukturschwachen ländlichen Räume mit hohen Bevölkerungsverlusten. Perspektivisch werden sich die regionalen Disparitäten bundesweit weiter verschärfen: Sterbeüberschüsse werden sich auch in den strukturstärkeren ländlichen Räumen über Wanderungsgewinne nicht kompensieren lassen. Die Folge ist, dass Infrastrukturen nicht ausgelastet sind, zugleich aufgrund klammer Kassen Anpassungsmaßnahmen ausbleiben. In vielen von Schrumpfung betroffenen Räumen gibt es daher eine Entwicklung hin zur Konzentration auslastungsgefährdeter Infrastrukturen - zum Leidwesen der Räume abseits der Konzentrationspunkte. Unklar bleibt, wie dort die Sicherung gleichwertiger Lebensbedingungen gewährleistet werden kann. Es stellt sich die Frage, ob nicht verbindliche Mindeststandads - auch und insbesondere für die finanzschwachen Kommunen - festgesetzt werden müssen. Die Menschen und Unternehmen, die in diesen Schrumpfungsräumen leben, brauchen belastbare Aussagen zur Perspektive ihrer Standorte.

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Stadt und Gemeinde interaktiv

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Nr. 10

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S. 433-435

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