Schulreform und Chancengleichheit. Ergebnisse der schwedischen Gesamtschulreformen.
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SEBI: 77/6035
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DI
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Abstract
Untersucht wird, ob die schwedischen Gesamtschulreformen zu einer Verminderung sozial bedingter Ausleseprozesse beitrugen, die einen wesentlichen Aspekt schulischer Chancengleichheit darstellen. Wie sah und sieht die schwedische Gesamtschule aus Was versteht man in Schweden unter Chancengleichheit Zur Klärung dieser Fragen wird im 1. Teil der Arbeit eine Analyse der Ziele der Gesamtschulreform durchgeführt, um zum einen das Spezifische der schwedischen Konzeption und zum anderen Inhalt und Stellenwert der Forderung nach gleichen Bildungschancen zu verdeutlichen. Im 2. Teil wird anhand vorliegenden empirischen Materials untersucht, ob sich im Verlaufe der Reform eine Verminderung der sozialen Auslese und damit mehr Chancengleichheit ergab. Anhand schwedischer statistischer Analysen soll vor allem untersucht werden, ob sich der Zusammenhang zwischen sozialen Hintergrund der Schüler und ihren Ausbildungsentscheidungen verringert hat. Empirische Resultate werden mit den Zielen verglichen, um abschließend Konsequenzen für die bildungspolitische Diskussion zu zeigen.
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Gesamtschulreform, Chancengleichheit, Ausbildungsentscheidung, Bildungswesen, Schule, Institutionengeschichte, Pädagogik, Soziologie, Geschichte
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Berlin: Dietz (1975), 255 S., Abb.; Tab.; Lit.(soz.Diss.; Hamburg o.J.)
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Gesamtschulreform, Chancengleichheit, Ausbildungsentscheidung, Bildungswesen, Schule, Institutionengeschichte, Pädagogik, Soziologie, Geschichte
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Internationale Bibliothek; 81