Lohnstruktur in der Bundesrepublik Deutschland. Zur Theorie und Empirie des Arbeitseinkommens.
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1984
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SEBI: 85/697
BBR: A 8869
BBR: A 8869
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Zusammenfassung
An die Stelle der Hoffnung am Ende der 60er Jahre, Einkommensungleichheiten durch Beseitigung der Bildungsunterschiede verringern zu können, ist Ernüchterung getreten.Der Einkommensverteilungsprozeß verläuft vielschichtiger, als dies die Humankapitaltheorie suggeriert.Welche individuellen und strukturellen, welche arbeitsangebots- und arbeitsnachfrageseitigen Komponenten prägend für das persönliche Einkommen sind, welche Verbindungen zwischen den einzelnen Bestimmungsgründen bestehen, wie die Bedeutung der einzelnen Faktoren im Vergleich zueinander einzuschätzen ist und wie sich mit geeigneten Methoden aufzeigen läßt, welche Erklärungsansätze der Einkommensungleichheit der Realität am nächsten kommen, all dies sind Aspekte, die in den beiden Beiträgen des Buches behandelt werden.Die empirischen Untersuchungen zeigen, daß die Einflüsse von Seite der Arbeitsnachfrage wichtiger sind, als dies die Humankapitaltheorie nahelegt - vor allem wenn die Einkommensbetrachtung in einen größeren Rahmen eingebettet wird.Zudem dürfen regionale und geschlechtsdiskriminierende Faktoren nicht unterschätzt werden. difu
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Schlagwörter
Arbeitsbedingung , Arbeitslohn , Einkommen , Verteilung , Mann , Frau , Modell , Wirtschaft , Arbeitsmarkt
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Frankfurt: Campus (1984), 325 S., Abb.; Tab.; Lit.; Reg.
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Stichwörter
Arbeitsbedingung , Arbeitslohn , Einkommen , Verteilung , Mann , Frau , Modell , Wirtschaft , Arbeitsmarkt
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Serie/Report Nr.
Sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung; 7