Stoffliche Verwertung von Klärschlamm und klärschlammhaltigen Produkten im Landschaftsbau.

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0724-6870

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IRB: Z 1819
TIB: ZO 1840

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Abstract

Hier wird deutlich, daß in der Vergangenheit abgeleitete pauschale Messungen zu möglichen Aufbringungsmengen und -flächen und daraus abgeleitete erhebliche Verwertungspotentiale im Entsorgungspfad Rekultivierung nicht kritiklos übernommen werden können, Die Begrenzung des Einsatzes von Klärschlamm als Mischpartner eines Bodenersatzstoffes im wesentlichen bei der Deponierekultivierung einerseits und die nährstoffbedingte Reduzierung der Aufbringungsmenge in grundwassernahen Bereichen andererseits führt dazu, daß zukünftig mit erheblich niedrigeren Absatzmöglichkeiten in diesem Bereich zu rechnen sein wird. Der Kläranlagenbetreiber sollte sich bei Vorliegen entsprechender Angebote zum Einsatz von Klärschlamm in Rekultivierungsmaßnahmen genaue Angaben über Einsatzort, Einsatzmenge, vorgesehene Nachnutzung der Fläche, Beschreibung technischer Verfahren Grundwassernähe vorlegen lassen.

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Entsorgungspraxis

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Nr.7/8

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S.56-65 (6 S.)

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