Der Einfluß des europäischen Binnanmarktes 1993 auf Innovationskraft und globale Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Unternehmers.
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DE
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Berlin
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ZLB: 92/4465-4
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S
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Abstract
Europäische Unternehmen verlieren zur Zeit sowohl in Europa als auch auf den globalen Märkten zunehmend an Wettbewerbsfähigkeit. Zur gleichen Zeit läßt sich jedoch eine Zunahme der Attraktivität des Standortes Europa und ein steigendes Interesse ausländischer Investoren ausmachen. Die These ist, daß der kommende europäische Binnenmarkt die Wettbewerbsfähigkeit innovativer europäischer Anbieter gegenüber ausländischen (insbesondere japanischen und US-amerikanischen) Arbietern erheblich verbessern wird. Diese Erwartung resultiert aus einer Untersuchung der Faktoren, die zu einer Stärkung der Innovationskraft und damit zur Erhaltung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen beitragen können. So wird unter anderem auf die steigende Bedeutung von Forschung und Entwicklung, den Trend zu Diversifikation und zu "integrierten Produkten" aus Hard- und Software und auf daraus resultierende Chancen und mögliche Unternehmensstrategien eingegangen. Jedoch werden auch Hindernisse, wie etwa im Vergleich mit Japan zu lange Genehmigungszeiten, eine Wettbewerbsordnung, die angesichts neuer Entwicklungen mehr hindert als schützt, oder das Problem eines ineffizienten Binnenverkehrssystems aufgezeigt, die, wenn sie nicht behoben werden, zu erheblichen Wettbewerbsnachteilen führen können. difu
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19 S.
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Discussion papers; FS IV 91-30