Politisch-ökonomische Ursachen und ökonomisch- institutionelle Restriktionen der Entwicklung öffentlicher Finanzen. Ein Beitrag zur Theorie des Staatshaushalts.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 97/1201

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DI
S

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Abstract

Viele Volkswirtschaften, u. a. in Deutschland, haben nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges ein langanhaltendes Wachstum der Staatstätigkeit erlebt. Ausdruck dessen sind steigende Staatsausgaben, zunehmende Abgabenbelastung und wachsende Staatsverschuldung auf der Ebene von Bund, Ländern und Gemeinden. Die Autorin will dieser Entwicklung des öffentlichen Budgets aus der Perspektive der ökonomischen Theorie nachgehen. Dazu werden öffentliche Haushalte aus zwei unterschiedlichen analytischen Perspektiven betrachtet. Eine Perspektive bildet die Erklärung von Ausgaben und Einnahmen auf der Basis einer politisch-ökonomischen Theoriebildung (Public Choice-Theorie).Die andere Perspektive geht vom Modell der ökonomisch- institutionellen Restriktionen der Budgetierung aus, so daß hier psychologische, rechtliche, ökonomische und haushaltswirtschaftliche Faktoren auf ihre Wirkung hin untersucht werden. Die Studie endet mit einem Ausblick zur Haushaltskonsolidierung und Staatsmodernisierung. mabo/difu

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VIII, 223 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 1744