Die Entwicklung des Straßennetzes im Raum Schweinfurt bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts.
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1976
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SEBI: 76/6065
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Die phasenhafte Entwicklung des mainfränkischen Straßennetzes wird getrennt nach historisch-geographischen Entwicklungsabschnitten seit der frühfränkischen Zeit dargestellt. Mit dem Chausseebau des 18. Jahrhunderts begann eine Epoche, die größere Veränderungen kennzeichnen als alle vorausgegangenen Zeitabschnitte. Die bayerische Machtübernahme in Mainfranken markiert eine weitere Zäsur Auf den zentralistisch geprägten Chausseebau der fürstbischöflichen Zeit folgte mit dem bayerischen Straßenbau der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine Epoche, die den untergeordneten Verwaltungseinheiten, aber auch einzelnen sozialen Gruppen einen stärkeren Einfluß auf die Gestaltung des Straßennetzes einräumte. Durch das Aufkommen der Eisenbahn wurde schließlich das Interesse von Bevölkerung und Staat an Straßenneubauten regionaler und überregionaler Funktion schlagartig gelähmt. Die wichtigeren Straßen des 20. Jahrhunderts waren bereits gegen 1850 im wesentlichen fixiert; damit wurzeln viele Mängel der heutigen Infrastruktur in Gegebenheiten der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
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Würzburg: Selbstverl. d.Inst. f.Geogr., Univ.Würzburg (1976), 489 S., Kt.; Abb.; Lit.; Zus.(naturwiss.Diss.; Würzburg 1974)
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Serie/Report Nr.
Würzburger geographische Arbeiten; 44Mainfränkische Studien; 13