Probleme mehrfacher Staatsangehörigkeit unter besonderer Berücksichtigung des Völkerrechts.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 84/1321
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Im Vordergrund mehrfacher Staatsangehörigkeit steht die Frage, ob und inwieweit Staaten bei der internen Behandlung von Mehrstaatigkeit völkerrechtlichen Bindungen unterliegen und welche Mittel das Völkerrecht bereitstellt, um zwischenstaatliche Konflikte, die sich aus diesem Problem ergeben, zu lösen.Dazu werden zunächst die Ursachen untersucht, die zur Entstehung von Mehrstaatigkeit führen können, bevor auf die speziellen Erschwernisse bei einer Staatsangehörigkeitshäufung eingegangen wird.Die Gegenüberstellung der ermittelten Nachteile (z.B.Rechtskollisionen, Wehrpflicht usw.) mit möglichen Vorteilen (Respektierung der Nationalität einer ausländischen Ehefrau) einer Mehrstaatigkeit soll Aufschluß darüber geben, ob diese Konstellation der Staatsangehörigkeit noch immer als völkerrechtlich unerwünscht anzusehen ist. kp/difu
Description
Keywords
Staatsbürgerschaft, Völkerrecht, Doppelstaatsbürgerschaft, Staatsvertrag, Zivilrecht, Öffentliches Recht, Staatsrecht, Verfassungsrecht, Recht, Übernational
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Frankfurt/Main: Lang (1984), XXII, 318 S., Abb.; Tab.; Lit.(jur.Diss.; Hamburg 1983)
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Staatsbürgerschaft, Völkerrecht, Doppelstaatsbürgerschaft, Staatsvertrag, Zivilrecht, Öffentliches Recht, Staatsrecht, Verfassungsrecht, Recht, Übernational
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 398