Altsein in Deutschland. Ein Beitrag zur raumbezogenen Handlungssteuerung.

Leske + Budrich
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Leske + Budrich

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Opladen

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ZLB: 98/482-4
BBR: A 13 528

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DI

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Abstract

Innerhalb der letzten fünf Jahrzehnte hat sich in Deutschland die Zahl älterer Menschen nahezu verdoppelt, während die Bevölkerung nur um rd. 20% zunahm. Das gesellschaftliche Interesse an diesen Alterungsprozessen hat sich auf die Folgeprobleme der demographischen Alterung für die Gesellschaft konzentriert und diese aus der Sicht von planenden Verwaltungen, Politik und Verbänden beschrieben, die sich den Herausforderungen einer "alternden" Gesellschaft stellen. Darunter sind soziale Träger, Wohnungsunternehmen, Sozialverwaltungen, Kirchen. Der Band versucht, die wesentlichen Ergebnisse aus einer anderen Perspektive - der Sicht der älter werdenden Menschen selbst - darzustellen. Im Mittelpunkt steht die empirische Nutzung und Bedeutung des Raumes im Alter. Konzeptionell bedient sich die Verf. des Ansatzes der "Dualität der Struktur"(A. Giddens), um sowohl institutionelle wie individuell-subjektive Aspekte zu berücksichtigen. Die Verf. untersucht die Bedeutung des Außenraumes (raumbezogenen Außenperspektive) und seiner Qualitäten und des Innenraumes (kontextbezogene Innenperspektive). Fallbeispiele aus Münster und Erfurt sowie Schlussfolgerungen zu Empfehlungen für die räumliche Planung ergänzen die Befunde. - Wal.

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389 S.

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