Wahrnehmung, Ermittlung und Verfolgung neuerer Kriminalitätsformen in Deutschland. Analyse von Problemen des Einsatzes klassischer polizeilicher Ermittlungsmethoden, mit Blick auf die Notwendigkeit und Rechtmäßigkeit des Einsatzes von Verdeckten Ermittlern und V-Personen.

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Tübingen

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ZLB: 95/2660

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Gegenstand der Arbeit ist die Analyse von Problemen des Einsatzes klassischer polizeilicher Ermittlungsmethoden sowie die Notwendigkeit und Rechtmäßigkeit des Einsatzes von verdeckten Ermittlern. Am Anfang steht ein Überblick über die internationale Organisierte Kriminalität (Mafia, Camorra, Cosa Nostra). Es folgt eine Bestandsaufnahme und ein Lageüberblick zur Situation in Deutschland, bei der auf die speziellen Kriminalitätsfelder, die Arbeitsweise und Einflußnahme auf Politik und Justiz eingegangen wird. Danach folgt die Erläuterung der Probleme bei der Bekämpfung mit herkömmlichen Mitteln (internationale Zusammenarbeit, Rechtshilfe) und die Darstellung der Notwendigkeit neuer Ansätze, so zur Struktur und zu den Verteilerringen der Organisierten Kriminalität. Im weiteren geht der Autor auf den Einsatz von verdeckten Ermittlern im Rahmen der Strafprozeßordnung (StPO) ein und zeigt dessen verfassungsrechtliche Grenzen sowie die Problematik der Beteiligung der verdeckten Ermittler an Straftaten auf. Den Anhang bilden 15 ausführliche Falldarstellungen zu Delikten mit Ausländerbeteiligung. rebo/difu

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477 S.

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