Die Ruhrgebietssiedlungen - ein seltenes Schulbeispiel gesellschaftlicher Konflikte.
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1982
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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4
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Zusammenfassung
Die Auseinandersetzung mit der Planungs- und Sozialgeschichte der Arbeitersiedlungen im Ruhrgebiet, die sowohl Entwicklungen "von oben" als auch Bewegungen "von unten" einschließt, liefert Informationen zum Verständnis der aktuellen Problematik. Wenn diese Siedlungen einerseits entwicklungsgeschichtlich Erben eines paternalistisch-autoritären Planungsverständnisses des 19. Jhs. sind, zeugen sie jedoch gleichzeitig als steingewordene Geschichte des Reviers auch von überwundener Unterdrückung. Ihre Erhaltung bleibt angesichts augenscheinlich vorhandenen sozialen Gebrauchswertqualitäten ein Postulat. bm
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Bauwelt 73(1982)Nr.24(Stadtbauwelt Nr.74), S.942.158-946.162, Abb., Lit.