Bedeutung von Erfahrungskurven- und Risikoportfolioeffekten bei der Auswahl der operativen Geschäftsfelder in Unternehmen mittlerer Größe.

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Hamburg

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ZLB: 2001/1290

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DI

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Abstract

Zu Beginn der Arbeit werden die spezifischen Stärken und Schwächen mittelgroßer Unternehmen gegenüber Großunternehmen herausgestellt, das Erfahrungskurvenkonzept sowie das Risiko-Portfolio-Konzept dargestellt, seine Anwendbarkeit bei der Auswahl von operativen Geschäftsfeldern analysiert und das Modell auf mittelgroße Unternehmen übertragen. Die aus dem Erfahrungskurvenkonzept und dem Risiko-Portfolio-Konzept entwickelten Lösungen bieten konkretere Ansätze zur Auswahl der operativen Geschäftsfelder, die weit über allgemeine Aussagen der beiden Modelle hinausgehen. Es werden die spezifischen Besonderheiten des einzelnen Unternehmens und seiner Umwelt behandelt, so dass aus diesen Modellen konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet werden können. Dieses Modell beschränkt sich im wesentlichen auf Aspekte des Kostenmanagements, während leistungswirtschaftliche Aspekte, die in mittelgroßen Unternehmen einen hohen Stellenwert einnehmen, nur am Rande berücksichtigt werden. Durch eine explizite Berücksichtigung der leistungswirtschaftlichen Einflussfaktoren kann die Auswahlentscheidung auf die breitere Grundlage gestellt werden. goj/difu

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XIV, 192 S.

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Schriftenreihe innovative betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis; 122