Gesundheitsreport 2009. Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten. Schwerpunktthema Doping am Arbeitsplatz.
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DE
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Hamburg
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ZLB: Zs-7822-2009
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Abstract
Das Schwerpunktthema Doping in der Arbeitswelt wird u.a. mithilfe einer repräsentativen Befragung bei rund 3000 Arbeitnehmern im Alter von 20 bis 50 Jahren untersucht. Ergebnis: rd. 5 % der Befragten zählen sich selbst zu "Dopern", was sich aber durch Nachfragen nach Häufigkeit etc. auf 1-2 % reduziert. Präparate gegen Angst liegen an der Spitze, gefolgt von Mitteln gegen depressive Verstimmungen. Insgesamt betrachtet stützen die Ergebnisse nicht die Annahme, dass "Doping am Arbeitsplatz" bereits ein relativ verbreitetes Phänomen ist. Untersucht wird ferner die Bezugsquelle für die Psycho- und Neuropharmaka bzw. die Verschreibungspraxis der niedergelassenen Ärzte. Überlegungen über die Ursachen für ein Doping am Arbeitsplatz sind eingeschlossen.
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146 S.
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DAK-Gesundheitsreport; 2009